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Datenschutz und Sicherheit für KI-Systeme und -Assistenten

Da KI zunehmend in den Schweizer Geschäftsalltag Einzug hält, wird Datenschutz zum kritischen Thema – und viele KMU sind nicht vorbereitet. KI-Assistenten interagieren dynamisch mit Daten und handeln systemübergreifend. Ohne die richtigen Schutzmassnahmen werden sensible Daten unvorhersehbar offengelegt.

Vor 1 Monat
Von Sergei Gordeichuk
Geschrieben von
Sergei Gordeichuk
31.03.2026

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant vom Experiment zum alltäglichen Geschäftsbetrieb. In der ganzen Schweiz beginnen viele KMU damit, KI-Tools in den Kundensupport, das Marketing, interne Wissenssysteme und die Workflow-Automatisierung zu integrieren. Zunehmend experimentieren Unternehmen auch mit KI-Assistenten, die Aufgaben systemübergreifend ausführen können.

Diese Technologien können für kleinere Teams erhebliche Effizienzsteigerungen ermöglichen. Sie bringen jedoch auch neue Risiken für den Datenschutz und die Sicherheit mit sich, die viele Unternehmen unterschätzen.

Herkömmliche Softwaresysteme arbeiten nach klar definierten Regeln. KI-Systeme verhalten sich anders. Sie interpretieren natürliche Sprache, generieren Antworten dynamisch und greifen oft auf Daten über mehrere Systeme hinweg zu. KI-Assistenten gehen noch einen Schritt weiter, indem sie autonom Aktionen ausführen und mit internen Tools, Dokumenten und APIs interagieren.

Für Schweizer KMU entsteht dadurch eine zentrale Herausforderung: Wie lässt sich KI sicher einsetzen, während sensible Daten geschützt und Datenschutzanforderungen eingehalten werden?

Bei der KI-Sicherheit geht es nicht nur um den Schutz von Modellen. Es erfordert eine sorgfältige Kontrolle darüber, wie KI-Systeme innerhalb des Unternehmens auf Daten zugreifen, diese verarbeiten und offenlegen.

Warum KI-Systeme neue Datenschutzrisiken schaffen

KI bringt Sicherheits- und Datenschutzherausforderungen mit sich, die sich von denen herkömmlicher Unternehmenssoftware unterscheiden. Diese Risiken ergeben sich daraus, wie KI-Systeme mit Daten interagieren und sich in verschiedene Tools integrieren.

KI-Systeme interagieren dynamisch mit Daten

Die meisten Geschäftsanwendungen folgen einer festen Logik. Entwickler legen fest, wie Daten durch das System fliessen und welche Ergebnisse erzeugt werden.

KI-Systeme verhalten sich anders. Sie interpretieren Eingaben oder Anweisungen und generieren Antworten auf der Grundlage von Mustern, die sie während des Trainings gelernt haben.

Ein Mitarbeiter könnte beispielsweise einen internen KI-Assistenten fragen:

«Fasse das neueste Dokument zur Vertriebsstrategie zusammen.»

Wenn die KI Zugriff auf interne Dateisysteme oder Dokumentenarchive hat, kann sie sensible Informationen abrufen. Ohne die richtigen Sicherheitsvorkehrungen könnte sie Inhalte offenlegen, die nur bestimmten Mitarbeitenden zugänglich sein sollten.

Da KI Antworten dynamisch generiert, ist die Offenlegung von Daten schwerer vorherzusagen als bei herkömmlicher Software.

Trainingsdaten können sensible Informationen enthalten

Viele Unternehmen verbessern die KI-Leistung, indem sie Modelle mit internen Daten trainieren, wie zum Beispiel:

  • interne Dokumentation
  • Kundenkommunikation
  • Betriebsdaten
  • Finanzinformationen

Für KMU kann das besonders attraktiv sein, weil KI-Systeme so unternehmensspezifische Prozesse verstehen lernen.

Wenn jedoch sensible Daten ohne angemessene Kontrollen einbezogen werden, können Modelle versehentlich Elemente dieser Daten speichern oder reproduzieren.

Selbst bei der Nutzung externer KI-Anbieter solltest du sorgfältig darauf achten, welche Informationen du an KI-Systeme übermittelst.

KI-Assistenten arbeiten systemübergreifend

KI-Assistenten erweitern die KI-Fähigkeiten, indem sie es Systemen ermöglichen, Aufgaben über verschiedene Tools hinweg auszuführen.

Ein KI-Assistent könnte zum Beispiel:

  • Informationen aus einem CRM abrufen
  • interne Dokumentation durchsuchen
  • Datensätze aktualisieren
  • Mitteilungen versenden

Für ein Schweizer KMU kann diese Art der Automatisierung die Effizienz erheblich steigern. Sie vergrössert aber auch die potenzielle Angriffsfläche.

Wenn ein KI-Assistent Zugriff auf mehrere Systeme hat, könnte eine Sicherheitslücke sensible Informationen im gesamten Unternehmen offenlegen oder verändern.

Auch relevant: Entdecke praktische Anwendungsfälle für KI-Assistenten in Schweizer KMU, um zu sehen, wie Automatisierung in der Praxis funktioniert.

Wichtige Datenschutzrisiken beim Einsatz von KI

Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, sehen sich mit mehreren gängigen Kategorien von Datenschutz- und Sicherheitsrisiken konfrontiert.

Datenlecks durch Eingabeaufforderungen

Eines der häufigsten Risiken entsteht, wenn Mitarbeitende sensible Informationen in KI-Tools eingeben.

Beispiele hierfür sind:

  • Kontaktdaten von Kunden
  • vertrauliche Kundenprojekte
  • Finanzprognosen
  • interne Strategiedokumente

Wenn diese Eingaben von externen KI-Anbietern verarbeitet werden, können Unternehmen die Kontrolle darüber verlieren, wie die Daten gehandhabt werden.

Für KMU, die mit Kundendaten arbeiten oder in regulierten Branchen tätig sind, kann das zu ernsthaften Compliance-Risiken führen. Klare interne Richtlinien zur KI-Nutzung sind dabei unerlässlich.

Unkontrollierter Zugriff auf interne Systeme

Viele KI-Implementierungen sind in interne Systeme integriert, wie zum Beispiel:

  • CRMs
  • Dokumentenmanagementsysteme
  • Datenbanken
  • interne Wissensdatenbanken

Wenn die Berechtigungen zu weit gefasst sind, können KI-Tools Zugriff auf Informationen erhalten, die über das Notwendige hinausgehen.

Ein KI-Assistent im Marketing benötigt beispielsweise vielleicht nur Produktdokumentation, könnte aber versehentlich auf vertrauliche Finanzberichte zugreifen, wenn die Berechtigungen schlecht konfiguriert sind.

Das Prinzip der geringsten Berechtigungen anzuwenden ist bei der Absicherung von KI-Systemen entscheidend. Das wird besonders wichtig, wenn du KI an deine umfassendere Tools-Integrationsinfrastruktur anschliesst, in der Daten über mehrere Geschäftssysteme hinweg fliessen.

Angriffe auf Modellinferenz

Erfahrene Angreifer versuchen möglicherweise, Informationen direkt aus KI-Modellen zu extrahieren.

Durch wiederholte Abfragen können Angreifer manchmal feststellen, ob bestimmte Informationen in den Trainingsdaten enthalten waren.

Obwohl diese Angriffe relativ komplex sind, veranschaulichen sie ein wichtiges Prinzip: KI-Modelle können unbeabsichtigt sensible Informationen kodieren.

Dieses Risiko ist besonders relevant für Unternehmen, die Modelle auf proprietären Datensätzen trainieren.

Risiken durch Modelle von Drittanbietern

Die meisten KMU verlassen sich auf externe KI-Plattformen, anstatt ihre eigenen Modelle zu hosten.

Das wirft wichtige Fragen auf:

  • Speichert der Anbieter Eingabeaufforderungen?
  • Werden die Daten zum Trainieren zukünftiger Modelle verwendet?
  • Wo werden die Daten verarbeitet und gespeichert?

Schweizer Unternehmen müssen zudem die Datenschutzverpflichtungen gemäss dem Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) und in einigen Fällen die Anforderungen der DSGVO berücksichtigen.

Es ist daher unerlässlich zu verstehen, wie KI-Anbieter mit Daten umgehen.

Spezifische Sicherheitsrisiken bei KI-Assistenten

KI-Assistenten bringen im Vergleich zu herkömmlichen KI-Tools zusätzliche Herausforderungen mit sich.

Autonome Entscheidungsfindung

Assistenten sind darauf ausgelegt, Aufgaben selbstständig auszuführen. Dazu können gehören:

  • Aktualisieren von Datensätzen
  • Versenden von E-Mails
  • Abrufen und Verarbeiten von Daten
  • Auslösen von Workflows

Diese Automatisierung kann für KMU mit begrenztem Personal zwar äusserst nützlich sein, bedeutet aber auch, dass Systeme Aktionen ohne direkte menschliche Überprüfung ausführen können.

Bei falscher Konfiguration könnte ein Assistent sensible Informationen offenlegen oder verändern.

Menschliche Aufsicht bleibt wichtig.

Prompt-Injection-Angriffe

Prompt-Injection ist eine aufkommende Bedrohung in der KI-Sicherheit.

Bei diesen Angriffen werden böswillige Anweisungen in Inhalte eingebettet, die die KI verarbeitet, wie zum Beispiel:

  • Webseiten
  • E-Mails
  • Dokumente

Wenn ein KI-Assistent diesen Inhalt liest, könnte er den böswilligen Anweisungen folgen, anstatt seine ursprüngliche Aufgabe auszuführen.

Ein Dokument könnte zum Beispiel versteckte Anweisungen enthalten, die den Assistenten anweisen, interne Daten preiszugeben.

Um sich davor zu schützen, sind strenge Kontrollen darüber erforderlich, wie Assistenten Anweisungen interpretieren und ausführen.

Missbrauch von Tools und API-Exploits

KI-Assistenten sind bei der Ausführung von Aufgaben oft auf Tools und APIs angewiesen.

Dazu können gehören:

  • CRM-Integrationen
  • Finanzsysteme
  • Messaging-Plattformen
  • Terminplanungs-Tools

Wenn Angreifer das Verhalten eines Assistenten manipulieren, können sie indirekten Zugriff auf diese Systeme erlangen.

Eine sorgfältige Verwaltung von API-Berechtigungen und Systemintegrationen ist daher unerlässlich.

Ebenfalls relevant: Erfahre, wie KI-Assistenten Datenflut in brauchbare Erkenntnisse verwandeln und dabei die Sicherheit gewährleisten.

Datenschutzvorschriften und KI

Schweizer KMU, die KI einsetzen, müssen auch gesetzliche Anforderungen berücksichtigen.

Das Schweizer Bundesgesetz über den Datenschutz (DSG) legt Verpflichtungen fest, wie personenbezogene Daten verarbeitet und geschützt werden müssen. Unternehmen, die international tätig sind, müssen möglicherweise auch die DSGVO einhalten.

Zu den wichtigsten Grundsätzen gehören:

Datenminimierung

In KI-Systemen sollten nur die notwendigen Daten verwendet werden.

Das Trainieren von Modellen mit übermässigen Datensätzen erhöht das Risiko.

Zweckbindung

Daten, die für einen bestimmten Zweck erhoben wurden, sollten nicht automatisch ohne klare Begründung für das KI-Training wiederverwendet werden.

Transparenz

Kunden und Nutzer sollten verstehen, wann ihre Daten von KI-Systemen verarbeitet werden können.

Grenzüberschreitende Datenverarbeitung

Viele KI-Plattformen verarbeiten Daten ausserhalb der Schweiz. Unternehmen müssen sicherstellen, dass angemessene Schutzmassnahmen vorhanden sind.

Das Ignorieren dieser Punkte kann sowohl rechtliche als auch Reputationsrisiken mit sich bringen.

Bewährte Verfahren zur Absicherung von KI-Systemen

Schweizer KMU können KI-Sicherheitsrisiken durch einige praktische Schutzmassnahmen deutlich reduzieren.

KI-Daten-Governance umsetzen

Unternehmen sollten klare Richtlinien definieren, die Folgendes abdecken:

  • welche Daten mit KI-Tools verwendet werden dürfen
  • welche Datensätze eingeschränkt sind
  • wie KI-Tools intern genehmigt werden

Selbst kleinere Organisationen profitieren von klaren Richtlinien zur KI-Nutzung.

Datenzugriff für KI-Systeme einschränken

KI-Systeme sollten nur auf die Daten zugreifen, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendig sind.

Dazu gehören:

  • die Einschränkung von Datenbankberechtigungen
  • die Trennung sensibler Systeme
  • die Beschränkung des Zugriffs auf Dokumente

Das Prinzip der geringsten Berechtigungen reduziert das potenzielle Risiko erheblich.

KI-Eingaben und -Ausgaben überwachen

Das Protokollieren und Überwachen von KI-Aktivitäten hilft dabei, ungewöhnliches Verhalten zu erkennen.

Unternehmen sollten Folgendes nachverfolgen:

  • in KI-Systeme eingegebene Prompts
  • von Modellen generierte Antworten
  • von Assistenten ausgelöste Aktionen

Diese Transparenz ist unerlässlich, um potenziellen Missbrauch zu identifizieren.

Sichere Modellbereitstellung nutzen

Manche KMU entscheiden sich für Unternehmens-KI-Plattformen, die stärkere Sicherheitskontrollen bieten, wie zum Beispiel:

  • private Bereitstellungen
  • erweiterte Zugriffskontrollen
  • Richtlinien für den sicheren Umgang mit Daten

Das kann mehr Vertrauen beim Umgang mit sensiblen Daten schaffen.

Menschliche Aufsicht einführen

Vollständig autonome Systeme bleiben riskant.

Das Einführen von Kontrollpunkten für sensible Aktionen – wie Finanzaktualisierungen oder Kundenkommunikation – kann kostspielige Fehler verhindern.

Weiterführende Lektüre: Bevor du KI einsetzt, solltest du zunächst deine Workflows optimieren, um sicherzustellen, dass deine Grundlage solide ist.

Ein praktischer Rahmen für Datenschutz und Sicherheit bei KI

Ein strukturierter Ansatz kann KMU dabei helfen, KI sicher zu implementieren.

Ein nützliches Modell ist der AI Security Stack.

1. Daten-Governance

Definiere Richtlinien zu:

  • Trainingsdaten
  • Verwendung von Prompts
  • Umgang mit sensiblen Informationen

2. Modellsicherheit

Schütze das Modell selbst durch:

  • sichere Hosting-Umgebungen
  • Zugriffskontrollen
  • Versionsverwaltung

3. Prompt- und Interaktionskontrollen

Implementiere Sicherheitsvorkehrungen, um Prompt-Injektionen oder böswillige Anweisungen zu verhindern.

Dazu gehören:

  • Validierung von Eingaben
  • Einschränkung des Modellverhaltens
  • Beschränkung des Zugriffs auf sensible Tools

4. Systemberechtigungen

Verwalte sorgfältig, worauf KI-Systeme zugreifen dürfen.

Assistenten sollten nur mit genehmigten Systemen unter Verwendung begrenzter Berechtigungen interagieren.

5. Überwachung und Auditierung

Überwache KI-Aktivitäten kontinuierlich.

Audit-Protokolle sollten Folgendes erfassen:

  • Abfragen
  • Antworten
  • Systemaktionen

Das schafft Verantwortlichkeit und unterstützt die Untersuchung von Vorfällen.

Die Zukunft der KI-Sicherheit

Die Einführung von KI in Schweizer KMU wird weiter zunehmen, da die Tools immer zugänglicher und leistungsfähiger werden.

Gleichzeitig legen Regulierungsbehörden und Sicherheitsexperten grösseren Wert auf KI-Governance und einen verantwortungsvollen Einsatz.

Neue Rahmenwerke wie das NIST AI Risk Management Framework und sich weiterentwickelnde europäische Vorschriften unterstreichen die Bedeutung einer strukturierten Aufsicht.

Für KMU bietet es einen klaren Vorteil, sich frühzeitig mit Datenschutz und Sicherheit bei KI zu befassen. Unternehmen, die verantwortungsvolle KI-Praktiken umsetzen, sind besser aufgestellt, um Kundenvertrauen und langfristige Widerstandsfähigkeit aufzubauen.

Auch relevant: Verstehe, warum dein Unternehmen KI-Automatisierung überhaupt braucht und wie man sie verantwortungsvoll einsetzt.

Fazit

KI-Systeme und autonome Assistenten bieten Schweizer KMU erhebliche Chancen – sie ermöglichen es kleineren Teams, Arbeitsabläufe zu automatisieren und effizienter zu arbeiten.

Allerdings bringen diese Systeme auch neue Herausforderungen in Bezug auf Datenschutz, Systemzugriff und Sicherheitsrisiken mit sich.

Da KI dynamisch mit Daten interagiert und zunehmend systemübergreifende Aktionen ausführt, reichen traditionelle Sicherheitsansätze nicht mehr aus.

Schweizer Unternehmen, die KI einsetzen, sollten sich auf Folgendes konzentrieren:

  • klare Datenverwaltung
  • kontrollierten Systemzugang
  • Überwachung von KI-Interaktionen
  • die Einführung menschlicher Aufsicht

Indem Sicherheit und Datenschutz von Anfang an in KI-Implementierungen eingebaut werden, können KMU die Vorteile der KI sicher nutzen – und gleichzeitig ihre Daten, Kunden und ihren Ruf schützen.

Wenn dein Unternehmen KI-Tools oder KI-Assistenten in Betracht zieht, ist es wichtig sicherzustellen, dass deine Systeme von Anfang an mit strengen Datenschutz- und Sicherheitspraktiken konzipiert werden.

Bist du bereit, KI sicher zu implementieren? Als Spezialisten für KI-Automatisierungsservices helfen wir Schweizer KMU dabei, intelligente Automatisierung zu entwerfen und einzuführen, bei der Sicherheit, Datenschutz und Compliance von Anfang an im Vordergrund stehen. Unser Ansatz verbindet technisches Fachwissen mit einem Verständnis der schweizerischen regulatorischen Anforderungen und stellt sicher, dass deine KI-Systeme Effizienzsteigerungen liefern, ohne Kompromisse beim Schutz einzugehen.

Nimm Kontakt mit unserem Team auf, um deine aktuelle Situation zu bewerten und eine sichere KI-Strategie zu entwickeln, die auf deine geschäftlichen Anforderungen zugeschnitten ist.

Sergei Gordeichuk

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